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Tackersystem

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Tackersystem

Fußbodenheizung Tackersystem - der zuverlässige Klassiker.

Für Nassestriche, z. B. Zementestrich, Fließestrich, Anhydritestrich. Ab 7,1 cm Aufbauhöhe. 

Die verlegefertige Dämmschicht dieser Fußbodenheizung im Tackersystem (TAC-System) kann wahlweise als Dämmrolle, als Faltplatte geliefert werden. Alle Dämmungen dienen zur Wärme- und Trittschalldämmung und sind mit einer besonders reißfesten und wasserdichten Gewebefolie mit Folienüberlappung ausgestattet.

Diese Folienüberlappung vereinfacht das Abkleben der Dämmbahnen. Dadurch wird das Eindringen von Estrichwasser in den Aufbau der Fußbodenheizung verhindert. Somit bietet die Flächenheizung gleichzeitig Schutz gegen Feuchtigkeit und vor der Bildung von Schallbrücken. Das Tackersystem wird in Nassbauweise verlegt, d.h. dass über den Fußbodenheizungsaufbau Nassestrich als Lastverteilschicht eingebracht werden muss.

Dieses Fußbodenheizungssystem hat sich wirklich schon auf vielen Quadratmetern bewährt. Warum es so beliebt ist? Weil die Montage denkbar einfach ist, die Technik zuverlässig und die Abstände der Rohre, je nach Wärmebedarf, frei wählbar sind.

Die Rohre werden mit sogenannten Ankerclips auf der Tackerplatte fixiert. Das dafür notwendige Tackergerät können Sie im Auftragsfalle bei uns mieten oder auch kaufen.

Sie benötigen für das Fußbodenheizung Tackersystem:

  • Systemplatte als Faltbahn oder Systemdämmrolle
    Verfügbar in den Dämmstärken 20 mm, 25 mm, 30 mm und 35 mm
  • Heizungsrohr in der Standard-Rohrstärke 16 mm
    Weitere mögliche Durchmesser: 14 mm, 17 mm und 20 mm
  • Randdämmstreifen
    Zum Erstellen einer Randfuge, die den Estrich von seitlich angrenzenden und eingebauten Bauteilen trennt
  • PE-Klebeband
    Zum Abkleben der Folienschürze des Randdämmstreifens auf der Systemplatte sowie zur Verbindung der Systemplatten untereinander bei Fließestrich
  • Ankerclips
    Zum Befestigen der Rohre auf der Systemplatte
  • Tackergerät
    Werkzeug, um die Ankerclips in die Systemplatte zu drücken

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Preisanfrage 

Fußbodenheizung Tackersystem: Verlegung leicht gemacht in nur acht Schritten

Schritt 1: Randdämmstreifen befestigen

Befestigen Sie den Randdämmstreifen an allen aufsteigenden Bauteilen wie z. B. Wänden, Treppen oder Säulen, so dass er auf dem Boden aufliegt und die Folienschürze in den Raum zeigt. Bei Zusatzdämmungen über 5 cm Höhe verlegen Sie ihn auf der obersten Dämmlage.

Schritt 2: Zusatzdämmung verlegen

Reinigen Sie den Untergrund mit einem Besen und befreien Sie ihn von Unebenheiten, so dass eine saubere Fläche entsteht. Schneiden Sie anschließend die Platten für die Zusatzdämmung zu und verlegen Sie diese dann in den vorgesehenen Bereichen.

Schritt 3: Tackersystemplatten verlegen

Beginnen Sie mit der Verlegung der Tackerplatten in einer Ecke des Raumes und legen Sie die Bahn bis zum Ende durch. Bitte beachten Sie dabei, dass die Systemplatten mit dem Randdämmstreifen bündig abschließen. 

Schritt 4: Plattenstöße verkleben

Verkleben Sie im nächsten Schritt die Tackerplatten miteinander, um die Stabilität und Dichtigkeit zu erhöhen. Nutzen Sie dazu unser PE-Klebeband und einen handelsüblichen Handabroller. Falls Fließestrich zum Einsatz kommt, ist es unerlässlich, zusätzlich auch die Folienschürzen der Randdämmstreifen auf den Systemplatten zu verkleben. 

Schritt 5: Rohr in Schneckenform verlegen 

Verlegen Sie nun die Heizrohre gemäß der vorgegebenen Verlegeabstände. Beginnen Sie am Heizkreisverteiler. Befestigen Sie die Rohre mithilfe eines Tackermontagegerätes mit Ankerclips auf den Systemplatten. Das Tackergerät stellen wir Ihnen gern als Mietgerät zur Verfügung.

Schritt 6: Rohr am Heizkreisverteiler anschließen  

Schließen Sie die Heizrohre jeweils am Vor- bzw. Rücklauf des Heizkreisverteilers an und verzweigen Sie von dort in die Räume. Bei der Verlegung in Schneckenform verlegen Sie das Rohr von außen nach innen. Dabei ist der Verlegeabstand nach innen (Vorlauf) immer doppelt so groß wie der gewünschte finale Verlegeabstand. Wenn Sie die Mitte des Heizkreises erreicht haben, legen Sie das Rohr zwischen den bereits vorhandenen Heizrohren zurück zum Heizkreisverteiler und schließen es dort an.

Schritt 7: Druckprobe durchführen  

Nach Verlegung der Fußbodenheizung befüllen und entlüften Sie die Heizrohre, um die Anlage einer Druck- und Dichtigkeitsprüfung zu unterziehen. Halten Sie dafür den Druck im System mindestens 24 Stunden lang mit dem 1,3-fachen Wert des Betriebsdrucks.

Schritt 8: Estrich einbringen 

Halten Sie auch während der anschließenden Estrichverlegung den Druck, denn so lassen sich mögliche Beschädigungen am Leitungssystem frühzeitig feststellen.